Tempo 30–Zonen in Aesch – wie weiter?


Was lange währt, wird endlich gut! Jetzt kann endlich ein weiterer Schritt für mehr Sicherheit in den Wohnquartieren gemacht werden. Bereits bei der ersten, leider ungenügenden Präsentation der „Zone Reinacherstrasse“ haben wir zusammen mit der IG Tempo Teufel darauf bestanden, dass die Schulwegsicherung konsequent vorangetrieben werden muss. Es machte schlichtweg keinen Sinn, erst die letzten 100 m des Schulweges zu sichern, die anderen gefährlichen Bereiche (z.B. Herrenweg) aber aus diesen Massnahmen auszuklammern. Der von uns vorbereitete Antrag auf Erweiterung der Tempo-30 Zone (Herrenweg) konnte nicht gestellt werden, da das Geschäft zurückgezogen wurde. Jetzt ein paar Jahre später und mit den guten Erfahrungen in der Austrasse, wagt man den nächsten Schritt.

Sommerlicher Boule Abend am Donnerstag, 22. Juli

Wir laden euch, Mitglieder und SympathisantInnen der SP Sektionen Reinach,
Münchenstein, Aesch/Pfeffingen und Arlesheim, ein zu einem
Sommerlichen Boule-Abend
Aus Anlass der kommenden Landratswahlen geht die
Einladung an die Sektionen der beiden Wahlkreise
Datum: Donnerstag, 22. Juli 2010
Zeit: ab 19.00 Uhr, bei hoffentlich schönem Sommerwetter
Ort: Boule-Bahn Freizeitanlage Rainenweg in Reinach Nord

(hinter der Spielwiese mit den Geräten)
Alle sind herzlich willkommen, bitte beachtet den Anhang.
 

Proporz bleibt – die Gemeindeversammlung hat klar entschieden


Mit einer klaren und deutlichen Mehrheit hat die Gemeindeversammlung entschieden: die Stimmberechtigten wollen am bisherigen erfolgreichen Wahlsystem festhalten. Da halfen auch die falschen und teilweise komischen Argumente der FDP nichts. Die Diskussion fand trotz gegenteiliger Behauptung durchaus statt. Dies hat auch ein junger Vertreter der SVP mit seinem erfrischenden Votum nochmals betont und auf die wochenlange Auseinandersetzung in den Medien hingewiesen. Die Meinungsbildung wurde überhaupt nicht beeinträchtigt, wie uns die die FDP-Präsidentin immer wieder glauben machen wollte. Die Argumente wurden von beiden Seiten vorgebracht und schlussendlich entschied sich die Gemeindeversammlung klar für die Beibehaltung des Proporz. Zu durchsichtig war dieser Vorstoss, bei welchem es der FDP bloss um die Sicherung ihrer Sitze geht. Eigeninteressen werden glücklicherweise von der Bevölkerung immer weniger goutiert!

SP gratuliert Quartierbewohnern des Herrenwegs

Die SP Aesch-Pfeffingen gratuliert den Bewohnern des Quartiers Herrenweg zu ihrem Engagement. Die Hälfte der Befragten nahm an der Umfrage zur Umsetzung von Tempo 30 in ihrem Quartier teil. Das zeigt, dass die Anwohner dieses Quartiers  ihre nächste Umgebung mitgestalten wollen. Natürlich freut uns besonders das Ergebnis. Rund 75% der Teilnehmer möchte Tempo 30 in ihrem Quartier. Sie wünschen sich eine höhere Lebensqualität und sicherere Schulwege für ihre Kinder. Natürlich danken wir auch dem Gemeinderat, im Besonderen Markus Lenherr, der diese Umfrage in Auftrag gab und von der FHNW professionell auswerten liess. Die SP Aesch-Pfeffingen ist überzeugt, dass für alle Quartiere einmal die Zeit für Tempo 30 reif ist. Es dauert in Aesch einfach alles ein bisschen länger. Man darf einfach nicht aufgeben, sondern soll geduldig und hartnäckig am Ziel arbeiten. Darum sage ich auch der IG Tempo Teufel danke.

FDP und CVP verhindern UBS-PUK

Die Vertreter aus den Reihen der FDP und der CVP haben wieder dafür gesorgt, dass das Verhalten der Behörden in der UBS-Affäre und während der Finanzmarktkrise nicht durch eine PUK untersucht werden soll. Unglaublich! Die UBS-Führungsgilde hat mit ihren teilweise gesetzwidrigen Taten und Beschlüssen unser Land in die Krise geführt, Milliarden an Steuergeldern kassiert und niemand muss für dieses Debakel die Verantwortung übernehmen. Wie schon bei der Swissairaffäre sorgen bürgerliche Politiker dafür, dass alles vertuscht und die Verantwortlichen ungeschoren davon kommen und ihre Millionenboni in Ruhe geniessen können. Ich möchte wissen, was zwischen UBS und Bundesrat gelaufen ist. Ich möchte wissen was für eine unrühmliche Rolle die Finanzmarktaufsicht (Finma) gespielt hat.

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