Grillabend der SP Aesch-Pfeffingen

Über 30 Personen besuchten den gemütlichen Grillabend der SP Aesch-Pfeffingen am vergangenen Freitag. Bei angenehmen Temperaturen wurde angeregt diskutiert, gelacht und hervorragend gegessen und getrunken. Anwesend war unter anderem Hans Peter Rothen-Moser, Mitglied der Sozialhilfebehörde. Er stellt sich erneut zur Wahl und konnte den interessierten Anwesenden auch viele Fragen zu dieser wichtigen Behörde und seiner Kandidatur beantworten. Neben ihm kandidiert auch Christine Hidber-Häring für die Sozialhilfebehörde. Von der Kantonalpartei beehrte uns die Präsidentin der Landratsfraktion Miriam Locher mit ihrem Besuch. Sie leistet im Kampf für einen Kanton mit Zukunft statt Abbau einen beachtenswerten Einsatz.
Ausgeklungen ist der gemütliche Abend bei einem guten Glas Wein erst um Mitternacht. Mögen noch viele weitere Grillfeste in diesem angenehmen Rahmen stattfinden.
 
SP Aesch-Pfeffingen

Nomination Sozialhilfebehörde

Es geht doch allen gut. Oder? Da sollte Sozialhilfe eigentlich überflüssig sein. Dass dem nicht so ist, zeigt die Statistik. Reiche werden reicher, Armer ärmer.
Daneben gibt es persönliche Schicksale, die in seelische und materielle Not führen. Hier ist Sozialarbeit gefragt, die Ursachen erkennt und möglichst richtige Hilfe anbieten kann. Die Menschen müssen in ihren Bestrebungen, aus den Problemen heraus zu finden, unterstützt werden.
Ziel soll es immer sein, Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten.
Die Sozialarbeitenden müssen in ihrem Handeln behördlich gestützt sein. Ebenso hat die öffentliche Hand ein Anrecht auf Gewähr für sorgsamen Umgang mit den vorhandenen Mitteln.
Mit Hans Peter Rothen (bisher) und Christine Hidber haben wir zwei Kandidierende, die Lebenserfahrung, Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit haben, sich in soziale Probleme hineinversetzen zu können. Hans Peter Rothen (bisher) hat bewiesen, dass er das kann, Christine Hidber entspricht diesem Anforderungsprofil. Wir freuen uns darüber, dass sich diese zwei Persönlichkeiten für die Wahl der Sozialhilfebehörde zur Verfügung stellen.

Hier gibt's mehr Infos zur bevorstehenden Wahl der Sozialhilfebehörde.
 
Christine Koch, Co-Präsidentin SP Aesch

Merci Christine!

Schade! Unser Kanton verliert eine äusserst engagierte, intelligente und erfahrene Parlamentarierin, welche sich immer für uns Alle und nicht nur für Einzelinteressen eingesetzt hat. Wo Andere nur geredet haben, hat sie aktiv Lösungen gesucht und mit ihren zahlreichen politischen Vorstössen häufig auch wirklich etwas bewegt. So verdankt Aesch unter Anderem ihrer Motion "Der Durchstich" die rasche Realisierung dieses Projektes. Ob Bildungs- oder Verkehrsfragen, ihr ganzer Einsatz galt stets uns Bürgerinnen und Bürgern. Es erstaunt daher kaum, dass sie dank ihrer hervorragenden Arbeit im Landrat und den Kommissionen aber auch bei der Bevölkerung zu Recht grössten Respekt geniesst. Christine Koch wird eine grosse Lücke im Landrat hinterlassen. Für ihr enormes Engagement in den letzten sechs Jahren verdient sie unseren grössten Dank!
 
Paul Svoboda, Gemeinderat

Herzlichen Dank an Christine Koch

Mit Christine Koch verliert der Landrat eine ausserordentlich engagierte und interessierte Parlamentarierin. Sie ist vor sieben Jahren für ihren Vorgänger in die Bau- und Planungskommission nachgerückt und hat sich rasch und kompetent in die für sie neue Materie eingearbeitet. Als Lehrperson - sie ist Primarlehrerin - waren ihr stets auch Bidlungsfragen und Schulanliegen ein grosses Anliegen. Sie setzte sich wiederholt für Verbesserungen und Fortschritte in der Bildungslandschaft und für gute Arbeitsbedingungen der Lehrpersonen ein. Auch als Fraktionskollegin habe ich Christine Koch als tolle, immer unterstützende und hilfsbereite Person kennen und schätzen gelernt. Ihre pointierten und klaren Botschaften waren für den Ratsbetrieb förderlich und liessen nicht selten die politische Gegnerschaft verstummen. Ich danke Christine Koch für die wertvolle und wichtige Arbeit, die sie für die Wahlregion Aesch, Pfeffingen und Reinach geleistet hat. Ihr Einsatz und Engagement galt selbstverständlich dem ganzen Kanton aber auch unserem Wahlkreis. Als Einwohnerin von Aesch, die in Reinach aufgewachsen ist und heute noch hier arbeitet, lag ihr unsere Gemeinde immer am Herzen. Dafür ein herzliches und grosses Dankeschön. Wir wünschen Christine Koch für die Zukunft alles Gute und freuen uns, dass sie uns weiterhin als Politikerin mit Kopf, Herz und Verstand im Nachbardorf Aesch erhalten bleibt.
Für die SP Reinach,
Bianca Maag-Streit, Landrätin und Gemeindrätin

Bitte kein überdimensioniertes Schwingfest in Aesch !

Dieser Leserbrief entspricht der Meinung des Autors und nicht jener der Partei, da noch kein entsprechender Beschluss gefasst worden ist.

Wer jetzt zwischen Reinach und Aesch unterwegs ist, kann sich an einem wunderbaren Blütenmeer erfreuen. Mohn, Hecken und Unmengen an bunten Wiesenblumen, soweit das Auge reicht. Unsere Landwirte haben ein kleines Paradies geschaffen. Das ist es, was unsere Gemeinde so attraktiv macht. Wunderschöne, ökologisch wertvolle Naherholungsgebiete, welche seltene Pflanzen und Tiere beherbergen. Auch die Feldhasenpopulation konnte in den letzten 10 Jahren mit viel Aufwand («Hopp Hase») wieder sichergestellt werden. Jetzt gilt es zu unseren Naherholungsgebieten Sorge zu tragen und die Arbeit der Landwirte zu unterstützen. Doch der Druck auf unsere Landschaft wächst kontinuierlich. Wohnsiedlungen, Gewerbe und Strassen fressen sich in unsere Landschaft. Und jetzt das überdimensionierte Schwingfest mit einer geplanten Fläche von rund 100 Fussballfeldern und gegen 20‘000 Parkplätze. Dieses stellt eine erhebliche Bedrohung für unsere Natur dar und würde die ganze 10-jährige Aufbauarbeit zunichtemachen. Und dies für drei Tage Fun und Sport? Wollen wir wirklich ein Verkehrschaos und wochenlange Aufbauarbeiten, welche den Zugang zu unseren Nacherholungsgebieten einschränken und diese zerstören werden? Die Befürworter eines solchen Grossanlasses haben die Achtung vor unserer Landschaft verloren! Und das Tragische daran ist, dass wir in nächster Nähe eine ideale Wettkampfstätte hätten. „Leider“ liegt sie auf Stadtboden! Lieber unsere Landschaft, welche ironischerweise der Einwohnergemeinde Basel-Stadt gehört, zerstören, als einen Anlass in Basel durchführen? Sind wir mit unserem Kantönligeist schon so weit gekommen?
Ich hoffe von Herzen, dass die Landwirte sich ihre wertvolle Aufbauarbeit nicht zunichtemachen lassen und unsere Naherholungsgebiete erhalten bleiben.
 
Paul Svoboda, Gemeinderat Umwelt und Sicherheit

Inhalt abgleichen