Merci Christine!

Schade! Unser Kanton verliert eine äusserst engagierte, intelligente und erfahrene Parlamentarierin, welche sich immer für uns Alle und nicht nur für Einzelinteressen eingesetzt hat. Wo Andere nur geredet haben, hat sie aktiv Lösungen gesucht und mit ihren zahlreichen politischen Vorstössen häufig auch wirklich etwas bewegt. So verdankt Aesch unter Anderem ihrer Motion "Der Durchstich" die rasche Realisierung dieses Projektes. Ob Bildungs- oder Verkehrsfragen, ihr ganzer Einsatz galt stets uns Bürgerinnen und Bürgern. Es erstaunt daher kaum, dass sie dank ihrer hervorragenden Arbeit im Landrat und den Kommissionen aber auch bei der Bevölkerung zu Recht grössten Respekt geniesst. Christine Koch wird eine grosse Lücke im Landrat hinterlassen. Für ihr enormes Engagement in den letzten sechs Jahren verdient sie unseren grössten Dank!
 
Paul Svoboda, Gemeinderat

Herzlichen Dank an Christine Koch

Mit Christine Koch verliert der Landrat eine ausserordentlich engagierte und interessierte Parlamentarierin. Sie ist vor sieben Jahren für ihren Vorgänger in die Bau- und Planungskommission nachgerückt und hat sich rasch und kompetent in die für sie neue Materie eingearbeitet. Als Lehrperson - sie ist Primarlehrerin - waren ihr stets auch Bidlungsfragen und Schulanliegen ein grosses Anliegen. Sie setzte sich wiederholt für Verbesserungen und Fortschritte in der Bildungslandschaft und für gute Arbeitsbedingungen der Lehrpersonen ein. Auch als Fraktionskollegin habe ich Christine Koch als tolle, immer unterstützende und hilfsbereite Person kennen und schätzen gelernt. Ihre pointierten und klaren Botschaften waren für den Ratsbetrieb förderlich und liessen nicht selten die politische Gegnerschaft verstummen. Ich danke Christine Koch für die wertvolle und wichtige Arbeit, die sie für die Wahlregion Aesch, Pfeffingen und Reinach geleistet hat. Ihr Einsatz und Engagement galt selbstverständlich dem ganzen Kanton aber auch unserem Wahlkreis. Als Einwohnerin von Aesch, die in Reinach aufgewachsen ist und heute noch hier arbeitet, lag ihr unsere Gemeinde immer am Herzen. Dafür ein herzliches und grosses Dankeschön. Wir wünschen Christine Koch für die Zukunft alles Gute und freuen uns, dass sie uns weiterhin als Politikerin mit Kopf, Herz und Verstand im Nachbardorf Aesch erhalten bleibt.
Für die SP Reinach,
Bianca Maag-Streit, Landrätin und Gemeindrätin

Bitte kein überdimensioniertes Schwingfest in Aesch !

Dieser Leserbrief entspricht der Meinung des Autors und nicht jener der Partei, da noch kein entsprechender Beschluss gefasst worden ist.

Wer jetzt zwischen Reinach und Aesch unterwegs ist, kann sich an einem wunderbaren Blütenmeer erfreuen. Mohn, Hecken und Unmengen an bunten Wiesenblumen, soweit das Auge reicht. Unsere Landwirte haben ein kleines Paradies geschaffen. Das ist es, was unsere Gemeinde so attraktiv macht. Wunderschöne, ökologisch wertvolle Naherholungsgebiete, welche seltene Pflanzen und Tiere beherbergen. Auch die Feldhasenpopulation konnte in den letzten 10 Jahren mit viel Aufwand («Hopp Hase») wieder sichergestellt werden. Jetzt gilt es zu unseren Naherholungsgebieten Sorge zu tragen und die Arbeit der Landwirte zu unterstützen. Doch der Druck auf unsere Landschaft wächst kontinuierlich. Wohnsiedlungen, Gewerbe und Strassen fressen sich in unsere Landschaft. Und jetzt das überdimensionierte Schwingfest mit einer geplanten Fläche von rund 100 Fussballfeldern und gegen 20‘000 Parkplätze. Dieses stellt eine erhebliche Bedrohung für unsere Natur dar und würde die ganze 10-jährige Aufbauarbeit zunichtemachen. Und dies für drei Tage Fun und Sport? Wollen wir wirklich ein Verkehrschaos und wochenlange Aufbauarbeiten, welche den Zugang zu unseren Nacherholungsgebieten einschränken und diese zerstören werden? Die Befürworter eines solchen Grossanlasses haben die Achtung vor unserer Landschaft verloren! Und das Tragische daran ist, dass wir in nächster Nähe eine ideale Wettkampfstätte hätten. „Leider“ liegt sie auf Stadtboden! Lieber unsere Landschaft, welche ironischerweise der Einwohnergemeinde Basel-Stadt gehört, zerstören, als einen Anlass in Basel durchführen? Sind wir mit unserem Kantönligeist schon so weit gekommen?
Ich hoffe von Herzen, dass die Landwirte sich ihre wertvolle Aufbauarbeit nicht zunichtemachen lassen und unsere Naherholungsgebiete erhalten bleiben.
 
Paul Svoboda, Gemeinderat Umwelt und Sicherheit

Rücktritt unserer Aescher SP-Landrätin Christine Koch

Im Januar 2010 zog Christine Koch als Erstnachrückende für die SP  in den Landrat ein. Schon da war sie kein unbeschriebenes Blatt. Nein im Gegenteil Christine Koch war durch vielseitige Engagement auf Gemeindeebene (Gemeindekommission, Geschäftsprüfungskommission, Stiftungsrätin Heimatmuseum, Vorstands- und Gründungsmitglied IG Tempo Teufel, Mitinitiantin der Bewegung gegen ein Einkaufszentrum Aesch Nord) bekannt. Engagiert, mit viel Herzblut und Hartnäckigkeit- aber immer begleitet von viel Humor und Fröhlichkeit- setzte sie sich für die Anliegen der SP ein. Genauso engagiert trat sie mit ihren vielen Vorstössen und  prägnanten Voten im Landrat auf. Ging es um Fragen der Verkehrsplanung oder Bildung wurde sie gerne von den Vertretern der Medien angefragt. Mit klaren aber auch „kernigen“ Aussagen vertrat sie hier ihre Meinung und die Haltung der SP Baselland. Christine Koch setzte sich schwerpunktmässig für finanzierbare aber auch für Umwelt und Mensch verträgliche Verkehrslösungen ein, dabei lag ihr der öffentliche Verkehr, wie auch der Langsamverkehr immer schon am Herzen. Im 2014 durchwanderte sie in ihren Ferien alle Gemeinden der beiden Basler Kantone, setzte sich beherzt und überzeugt für die Idee eines Kantons Basel ein. So kennen wir Christine auch in unserer Sektion: beherzt, engagiert bei Wind und Wetter für die Sache aber immer begleitet von viel Humor und Freude. Der Landrat verliert eine Landrätin mit grossem Format.

Monika Schober, für den Vorstand SP Aesch-Pfeffingen

Dankeschön für die vielen Stimmen

Liebe Aescherinnen,  Liebe Aescher
Recht herzlichen Dank für Eure vielen Stimmen und das Vertrauen, das Ihr mir schenkt für die nächsten vier Jahre im Sekundarschulrat.
Ich möchte mich weiterhin dafür einsetzen, dass unsere Jungen eine gerechte Schulbildung erfahren und einen grossen Rucksack voll Wissen in ihre Zukunft mitnehmen.

Monika Meyer-Frei, Sekundarschulrätin SP

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