Viele Erfolge, Jan!

Am 22. September vertritt Jan Kirchmayr zum zweitenmal als Landrat unseren Wahlkreis in Liestal.  Als Co-Präsident der SP Aesch-Pfeffingen, die Jan nominiert hatte, bin ich stolz darüber und freue ich mich.
Jan war in den Wahlkampf gezogen, weil er den Jungen in Liestal eine Stimme geben wollte. Aber sein Horizont ist grösser! Er weiss, das einseitige Klientelpolitik nichts bringt, dass man vielmehr die Bedürfnisse aller Generationen im Auge haben muss. Das zeigt er mit seinen Ideen zu bezahlbarem Wohnraum für Alt und Jung. In der Gemeinde konnte man ihn als klugen Argumentierer erleben, der zu überzeugen weiss. Seine ehrliche Direktheit und sein Tempo, mit dem er manchmal Dinge umgesetzt sehen möchte – beides ist seiner Jugendlichkeit geschuldet und beides möge ihm noch lange erhalten bleiben.Es kommt uns allen zu Gute.
 
Rolf Coray, Co-Präsident SP Aesch-Pfeffingen

Hidber und Rothen in die Sozialhifebehörde

Wie oft haben wir schon die Botschaft gehört: Wer arm ist, ist selber schuld und muss halt den Gürtel enger schnallen. Oder wer Probleme hat, ist auch selber schuld – mehr Eigenverantwortung, mehr Willensstärke, mehr Durchhaltevermögen, dann geht es. Doch leider funktioniert das Leben nicht immer so „einfach“. Nicht alle Menschen sind in der Lage, immer für sich selber zu sorgen. Für sie haben wir in der Verfassung und im Sozialhilfegesetz entsprechende Hilfe vorgesehen. Können bedürftige Menschen ihre Notlage nicht aus eigener Kraft beheben, wird der Sozialdienst der Gemeinden eingeschaltet. Er ist zuständig für eine eingehende Beratung und die Ausrichtung der Sozialhilfe, welche die Sicherung der Existenz bezweckt. Das Aufsichtsorgan des Sozialdienstes ist die Sozialhilfebehörde. Sie beschliesst die notwendigen Verfügungen und ist für den ordnungsgemässen Vollzug des Sozialhilfegesetzes zuständig. Am 25. September wählen wir die Sozialhilfebehörde. Mit Hans-Peter Rothen und Christine Hidber stellen sich zwei hochmotivierte, kompetente Personen dieser verantwortungsvollen Aufgabe. Die bereit sind, sich voll einzusetzen - mit Herz und Verstand und zum Wohl der Notdürftigen und der Gemeinde.
 
Christine Koch, Co-Präsidentin SP Aesch-Pfeffingen

Nein zum Schnüffelstaat

Das Nachrichtendienstgesetz (NDG) will die Kompetenzen des Geheimdienstes massiv ausbauen und öffnet dem Schnüffelstaat Tür und Tor. Künftig hätte der Schweizer Geheimdienst die Möglichkeit, ohne Verdacht auf eine Straftat in die Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger einzudringen und deren Leben und Kommunikation zu überwachen. Wollen wir eine Fichenskandal 2.0? Weiterlesen.
Jan Kirchmayr, Landrat
 

Alles oder nichts

Die Vorlage zur „Grünen Wirtschaft“ greift den ewigen Kampf zwischen Regeln und Freiheit auf. Doch gerade im Umweltschutz lehrt uns die Vergangenheit, dass der Markt auf kontrollierende Leitplanken angewiesen ist. Zugegeben, das Ziel der Vorlage scheint auf den ersten Blick hochgesteckt. Die Initiative ist für die Wirtschaft womöglich eine Herausforderung.
Doch bedenken wir, dass ein Nein zum Volksbegehren eine ebenso radikale Antwort wäre. Wir wissen heute, dass eine Erderwärmung von 2 Grad zu unumkehrbaren Klimafolgen führt. Auch die Schweiz hat das Pariser Klimaabkommen unterschrieben - dies mit dem Ziel, den Klimawandel zu verlangsamen. Die Initiative stützt das damit verbundene Bekenntnis unseres Landes.
Grundsätzlich kann man argumentieren, dass ein Kompromiss auf den Tisch müsse. Diesen gab es. Leider wurde er im Parlament versenkt. Nun gilt:
alles oder nichts.
Ich denke, dass zukunftsgerichtetes Handeln besser ist, als gar nichts zu tun. Deshalb sage ich Ja zu einer grünen Wirtschaft.
 
Nathan Diaz Zeugin, Aesch
 

Hidber und Rothen in die Sozialhilfebehörde

Am 25. September werden die Mitglieder der Sozialhilfebehörde neu gewählt.
Ich werde Christine Hidber und Hans Peter Rothen meine Stimme geben.
 Hans Peter Rothen, Vizepräsident und langjähriges Mitglied der Sozialhilfebehörde hat sich in der Vergangenheit mit seriöser Arbeit und Verantwortungsbewusstsein ausgezeichnet.
Christine Hidber habe ich als umsichtige, stark engagierte Persönlichkeit kennen gelernt. Ich bin davon überzeugt, dass sie mit ihrer Frische die ideale Ergänzung für diese Behörde sein wird.
Für mich sind die beiden das ideale Duo. Wählen auch Sie die beiden in die Sozialhilfebehörde!

Eveline Sprecher, Gemeinderätin

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