Achtungserfolg für Rolf Coray

Rolf Coray verfehlte nur um 6 Stimmen das absolute Mehr bei den Gemeinderatersatzwahlen in Pfeffingen. Zwei Sitze waren neu zu besetzen. Die Resultate sind:

  • Rolf Coray: 247 Stimmen
  • Ralf Klossner 301 Stimmen
  • Sven Stohler: 394 Stimmen

Wir gratulieren Rolf Coray zu diesem Achtungserfolg. Irgendwann ist auch die Zeit in Pfeffingen reif, dass ein SP-Vertreter in den Gemeinderat gewählt wird.
Der Apéro, heute um 15 Uhr, am Lindenbrünneli findet natürlich trotzdem statt.

Apéro am Lindebrünneli am 7.3. um 15 Uhr

Am kommenden Wochenende finden wichtige Abstimmungen/Wahlen statt. Unter anderem kandidiert unser SP Mitglied, Rolf Coray, für den Gemeinderat in Pfeffingen. Zwei Sitze werden neu besetzt, drei Männer kandidieren. Auf den  kommenden Sonntag, 7. März um 15 Uhr, lade ich im Namen der SP Aesch-Pfeffingen alle ein, am Lindenbrünneli, das genau auf der Grenze zwischen Aesch und Pfeffingen liegt, mit Rolf Coray anzustossen. Zu diesem Zeitpunkt wissen wir, ob Rolf Coray neuer Gemeinderat von Pfeffingen ist, ob es zu einem zweiten Wahlgang kommt oder ob Rolf den Sitz verpasst hat. Ich bin gespannt und drücke ihm die Daumen! Es ist mutig, als SP Mitglied in Pfeffingen zu kandidieren.

Warum will Rolf Coray Gemeinderat in Pfeffingen werden?

Der nun nachfolgende Artikel wurde im WOBLA nicht veröffentlicht, weil wir laut dem Chefredaktor zu präsent im WOBLA Wahlkampf betrieben hätten! Wir werden sehen, ob sie uns das Inserat (Rolf Coray Portrait) , das wir selbstverständlich bezahlen müssen, in der kommenden Woche auch streichen werden!

Darum stelle ich mich zur Wahl

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner.

In den Siebzigern lebte ich während meinem letzten Schuljahr bereits für ein Jahr in Pfeffingen. Seit 1996 wohne ich mit meiner Frau wieder hier, in einem Dorf, das sich verändert hat und doch viel von seiner Attraktivität behalten konnte. Der Grüngürtel, der uns umgibt, ist naturgegeben, aber den liberalen Geist und den Wohlstand haben die Menschen erzeugt. Auf all das sollten wir stolz sein.

Kein Rentenklau auf Vorrat

Seit 2005 werden der der Umwandlungssatz und damit unsere hart erarbeiteten Renten schrittweise gesenkt. Die Reduktion führt zu über fünf Prozent Rentenkürzung, alleine bis 2014. Sie trifft alle.  Zudem wurde das Rentenalter der Frauen angehoben. Auch dies hat die Pensionskasse entlastet. Nun sollen die Renten noch schneller sinken, weil wir angeblich alleine bis ins Jahre 2015 im Durchschnitt 2,5 Jahre älter werden. Schön wärs ja, aber diese Zahl kann niemand beweisen. Die statistischen Erhebungen des Bundes, der Versicherungskasse Zürich und der grossen privaten Pensionskassen zeigen einen deutlich anderen Wert. Niemand weiss heute, wie hoch die Lebenserwartung im Jahre 2015 genau sein wird. Eine Rentenkürzung auf Vorrat ist deshalb verantwortungslos und zum Schaden von Jung und Alt. Darum stimme ich nein zur erneuten Senkung des BVG Umwandlungssatzes.

Christine Koch,  Landrätin

Komitee "KMU sagen NEIN zur Rentensenkungen"

Kleine und mittlere Unternehmen(KMU) haben ein Komitee gegen die geplante Rentensenkung gegründet. Sie verlangen, dass zuerst die vorhandenen Lecks in der beruflichen Vorsorge geschlossen werden, bevor eine Anpassung des Umwandlungssatzes zur Diskussion steht. Bitte lesen Sie den vollständigen Artikel im Anhang!
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